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Carnaval de la lune étoilée (25. - 27. April 2014) 13.07.2015

Auf ein ereignisreiches und stark vom bretonischen Wetter geprägtes Auftrittswochenende blicken die Musiker aus Hünfeld zurück, welche die Stadt Hünfeld beim Karneval 2014 in Landerneau vertraten.

Die Anreise erfolgte über Paris mit einem eintägigen Aufenthalt. Am nächsten Tag ging die Fahrt nach Landerneau weiter. Dort angekomemn wurden sie von ihren Gastfamilien freudig empfangen und zu einem französichen Abendessen eingeladen.

Am Freitag begann das Programm des Karnevals nachmittags mit einem Kinderumzug. Stilecht wie in den deutschen Karnevalshochburgen nahmen über 3000 verkleidete Kinder an dem Umzug teil. Der Umzug führte ca. 2 km durch die Landerneer Innenstadt und es spielten neben der Musikkapelle aus Hünfeld weitere drei  Musikgruppen. Abschließend musizierten die Musikgruppen abwechselnd im Zelt. Am Abend ging dann das Programm mit einem Sponsorenabend zu Ende, bei dem die typische deutsche Karnevalsmusik nicht fehlen durfte.

Am Samstagmorgen stand das individuelle Erkunden der bretonischen Region mit den Familen auf dem Programm. Das Karnevalstteiben startete ab 14 Uhr mit Konzerten auf verschiedenen Plätzen in der Landerneer Innenstadt. Geprägt war das Spielen von starken Windböhnen und kurz vor Schluss wurde das Musikprogramm durch einen ergiebigen Regenguss abrupt beendet. Nachdem sich die Musiker im Zelt eingefunden hatten, wurden teilweise gemeinsame Darbietungen im großen Festzelt weitergeführt.

Der Sonntag stellte den Höhepunkt des Karnevalswochenendes dar. Das Programm begann mit dem Gruppentanz „FlashMob“ zugunsten des Roten-Kreuzes in Landerneau. Mit einer kurzen Verspätung stratete der Umzug, angeführt durch die Musikkapelle aus Hünfeld. Bis dahin hatten sich mittlweile rund 20.000 Menschen an die ca. 2,3 km lange Wegstrecke des Umzuges eingefunden,  um sieben Musikgruppen und die zwanzig sehr aufwändig hergestellten und geschmückten Wagen zu bestaunen. Nach dem Abendessen traten die Hünfelder Musiker dann die ca. 16 Std. lange Heimfahrt an. 

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